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Die Regeln

 
 

Die Regeln im Rollstuhl-Tischtennis unterscheiden sich nur in wenigen Punkten von denen der Fussgänger. Ziel ist es auch hier, die magische Zahl 11 zu erreichen, wobei zwei Punkte Differenz dazwischen liegen müssen. Es wird auf drei Gewinnsätze gespielt (best of five). Kurze Bälle direkt hinters Netz oder seitlich gespielt, die Aufgrund der körperlichen Einschränkung nicht mehr erreicht werden können, sind zwar fies, aber korrekt.

 

Beim Aufschlag ist folgendes zu beachten. Der Ball muss nach dem Aufschlag die Grundlinie passieren. Wiederholt werden müssen Aufschläge, wenn der Ball auf der Seite des Rollstuhlfahrers nach dem Aufspringen die Seitenlinie des Tisches passiert. Wenn der Ball zum Netz zurückrollt, auf dem Tisch liegen bleibt oder über das Netz auf die Seite des Aufschlägers zurückspringt. Ansonsten sind die allgemein geltenden Aufschlagsregeln zu befolgen.

 

Bedingt durch die körperliche Behinderung ist die Balance der Rollstuhlfahrer teilweise eingeschränkt. Verliert ein Athlet während einem Ballwechsel das Gleichgewicht, so darf er sich zu dessen Wiedererlangung bis zum nächsten Rückschlag kurz auf dem Tisch aufstützen. Das weiterspielen in aufgestütztem Zustand ist jedoch nicht gestattet. Es wird in der Folge als Punktverlust gewertet.

 

Der Einsatz der Bremsen am Rollstuhl ist individuell verschieden und nicht reglementiert. Fuss und Fussstützen dürfen den Boden während des Ballwechsels nicht berühren.

 

 

Die offiziellen in der Schweiz geltenden Tischtennisregeln (gemäss Handbuch ITTF) sind hier zu finden: STT Tischtennisregeln

 
 
 
 

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